Lehre

Aktuelles und Etabliertes aus meiner Lehre

NOCH NEUER: Im WS 2023/24 wird der konsekutive Schwerpunkt Health Humanities (HeHu) im BA Public Health starten. Hier geht es zu den Modulbeschreibungen.

NEU: Im SoSe 2022 startet „Wie geht Wissenschaft?“ Innovation Lab zum guten wissenschaftlichen Arbeiten, das ich gemeinsam mit acht Kolleg*innen bei der Universität Bremen im Rahmen des Projektes SKILL beantragt habe. SKILL-UB wird gefördert von der Stiftung Innovation in der Hochschullehre. In diesem Rahmen führe ich 2022/2023 gemeinsam mit Dr. Katja Thane ein Projektseminar (Modul 34) durch:
Wissenschaftlich – praktisch – gut? Public Health als Multidisziplin beforschen und reflektieren.

Seit WS 2020/21 unterrichte ich am FB 11 der Universität Bremen. Ausgewählte Beispiele für meine Lehrveranstaltungen sind:

• Vorlesung: Ethik und Public Health
• Seminar: Aktuelle Ansätze der Public Health-Ethik: James Wilson, „Philosophy for Public Health and Public Policy“ (Lektürekurs)
• Seminar: Gesundheitsgerechtigkeit am Beispiel Adipositas
• Seminare: Public Health Ethik und Film
– Das Beispiel Sløborn (DK/Dtl. 2019)
– Historische Perspektiven
– Das Beispiel Contergan
– Das Beispiel Gilbert Grape – Irgendwo in Iowa (USA, 1993)
• Seminar: Ethische Aspekte der Covid-19-Prävention
• Seminar: Prävention – (k)ein Thema für die Transplantationsmedizin?
• Seminar: Public Health aus intersektionaler Perspektive: Verschränkungen von hohem Körpergewicht und höherem Lebensalter

Von 2012 bis 2020 unterrichtete ich an der Universitätsmedizin Göttingen neben meiner Vollzeitstelle in der Forschung regelmäßig:

• Einführung in die Bioethik (BA Molekulare Medizin)
• GTE I (Humanmedizin)
• GTE II (Humanmedizin)
• Ethik im Gynäkologie-Modul (insbesondere DSD/Intersex) (Humanmedizin)

Zudem habe ich in Göttingen ein interdisziplinäres Wahlfach für Studierende der Humanmedizin und der Geistes- und Sozialwissenschaften angeboten:

  • Öffentliche Gesundheitskommunikation: Aktuelle Herausforderungen in Ethik, Geschichte und Theorie der Medizin und des Gesundheitswesens
Sowie ein zweisemestriges Lehrforschungsprojekt:
  • Individuelle Beweggründe und bevorzugte Ansprachen schwergewichtiger Personen in einem etablierten Gewichtsreduktionsprogramm

Im Rahmen meiner Habilitation unterrichte ich in Göttingen weiterhin in begrenztem Umfang.

Betreute Abschlussarbeiten

(Kontakt zu den Verfasser:innen stelle ich auf Nachfrage gerne her.)

Wenn Sie sich für eine Abschlussarbeit in einem Arbeitsschwerpunkte interessieren, kontaktieren Sie mich bitte per E-Mail.

Erstbetreuung

MA
  • Etablierung von Ethikberatungen in Altenpflegeheimen
  • Gender, Alter und Ethnizität in Organspende-Kampagnen: eine multimodale und film-ethnografische Analyse
  • Sexualbildung an deutschen Schulen – ein Thema für die STI-Prävention? Eine Diskursanalyse der Methodik & Didaktik im Sexualkundeunterricht
BA
  • Die Forschungsperspektive Intersektionalität in Bezug auf Alter und Adipositas: Ein Scoping Review
  • Verbesserung der Lebensqualität durch tertiäre Prävention: Eine Übersichtarbeit zu Maßnahmen bei Empfänger*innen einer Nierenspende
  • Versorgungslücke Adipositas: Möglichkeiten und Grenzen digitaler Gesundheitsanwendung
  • Psychosoziale Folgen von Mobbing bei hohem Körpergewicht. Ein Vergleich der Darstellung übergewichtiger Protagonisten in aus gewählten Jugendbüchern mit der aktuellen Fachdebatte der Adipositasforschung
  • Informationsbedarfe von Lebendnierenspender*innen. Aktuelle Aufklärungsstandards im Verhältnis zum interdisziplinären Forschungsstand
  • Filmische Darstellungen als Gegenstand der Public Health Ethik: Solidarität in der Pandemie-Serie „Sløborn“
  • Die Parlamentsdebatten zum Transplantationsgesetz im Jahr 1997 und 2019: eine vergleichende Public Health-Analyse
  • ‚Wir sind Helden?‘ Gesundheit als gesellschaftliche Selbsterzählung durch Kampagnen in Zeiten der Pandemie aus gesundheitsphilosophischer Perspektive
  • Das Körperbild adipöser Erwachsener mit Binge-Eating-Störung
  • eHealth und gesundheitliche Ungleichheit unter der Berücksichtigung der Faktoren Bildung und Gesundheitskompetenz
  • Kommunikationsstrategien zur Erhöhung der Covid-19-Impfbereitschaft – eine Analyse der Online-Kampagne „Deutschland krempelt die #Ärmelhoch“ des Bundesministeriums für Gesundheit
  • Betriebliches Gesundheitsmanagement: Die Relevanz von Kommunikationsstrukturen

Zweitbetreuung

MA
  • „The New Motherhood“: Elternschaftskonzepte in literarischen Utopien des 20. Jahrhunderts
  • Kommunikation und Change-Management. Die Bedeutung salutogener Interaktion im Prozess der Veränderung im Unternehmen
  • Vergleich der Gesundheitstheorien nach Aaron Antonovsky und Georges Canguilhem
  • Informierte Entscheidung bei Krebsfrüherkennungsuntersuchungen am Beispiel des Mammographie-Screenings
  • Interkulturelle Herausforderungen in der Begegnung von Arzt und Patient
BA
  • Adipositas im Kindes- und Jugendalter
  • Über die Förderung von Health Literacy gegen die Verbreitung von Verschwörungstheorien
  • Arbeitsplatzbezogene Bewegungsinterventionen zur Prävention von muskuloskelettalen Symptomen und zur Förderung der Arbeitsfähigkeit von Beschäftigten
  • Führt die Stigmatisierung von adipösen Kindern zur Entwicklung von Depressionen? Eine qualitative Analyse im schulischen Kontext
  • Auswirkungen der Kommunikation am Arbeitsplatz auf die Psychische Gesundheit
  • Der gegenwärtige Stand gesundheitswissenschaftlicher Forschung zum gesellschaftlichen Phänomen verbaler Gewalt
  • Die Rolle des Menstruationzyklus in der Gesundheitsversorgung von Mädchen und Frauen